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Höft & Wessel meiden 20.07.2001
Wirtschaftswoche heute
Die Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" empfehlen weiterhin die Aktien von Höft & Wessel (WKN 601100) zu meiden.
Mitte Mai hätte der Hersteller von Ticket-Automaten noch ein Umsatzplus von 40 Prozent in Aussicht gestellt. Wie bei vielen Gesellschaften des Neuen Markts heiße es auch bei Höft & Wessel inzwischen: Ätsch! Das Unternehmen habe das erwartete Wachstumstempo auf 20 Prozent halbiert. Jetzt sollten nur noch 170 Millionen DM umgesetzt werden.
Als Grund für die gekappte Prognose werde angeführt, dass ein Großkunde wegen vermuteter Zahlungsschwierigkeiten abgesprungen sei. Dagegen verlaufe das Geschäft mit anderen Abnehmern planmäßig. Deshalb werde auch mit einem positiven Ergebnis gerechnet.
Zudem wolle Höft & Wessel an der Kostenschraube drehen, um die Rentabilität zu steigern. Zur Absicherung des Wachstums seien Ende April aus einer bei Privatinvestoren platzierten Kapitalerhöhung 7,6 Millionen DM in die Kasse geflossen. Der Ausgabekurs hätte 10,40 Euro betragen. Von diesem Niveau könnten die Anteilseigner gegenwärtig nur träumen.
Um einen Alptraum zu vermeiden, sollten Investoren nach Ansicht der Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" der Aktie weiterhin fern bleiben.
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